Kopfmenue

Ich denke oft an Kladow im April

Ein Gedicht von Mascha Kaléko
 
Mascha Kaléko (geboren 1907 -  gestorben 1975) war eine Lyrikerin, die mit ihren heiteren, teilweise auch melancholischen Gedichten - vom und für den Alltag - die Menschen auch heute noch erfreut. Es ist der Alltag den sie beschreibt, der Alltag der eigenen Gefühle, Sehnsüchte und auch Realitäten. In dem Buch „Verse für Zeitgenossen“ befindet sich eben auch das besagte Gedicht über Kladow im April. Dort schreibt sie von den 18 Frühlingen die sie hier in Kladow verbracht hat, von  dem Haus mit den blanken Scheiben und dem See mit den kleinen Booten.
Nicht zuletzt schreibt sie, dass immer ein Teil ihres Herzens an diesem kleinen Erdenfleck zurück geblieben ist. So geht es, glaube ich, vielen Kladowern.
 
Das Gedicht finden Sie unter: Link zum Gedicht
 
Wenn Sie mehr über Mascha Kaléko lesen möchten:    Link zu mehr Informationen                 
 
Der Verein „Kladower Forum“  beantragte die Umbenennung der Straße 179 in den Mascha-Kaléko-Weg. Eine Würdigung dieser großartigen Lyrikerin.
 

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